
Wenn Sie Abigail Cowen als Engel im Film sehen Erlösende Liebe , kann es zunächst schwierig sein, sie zu erkennen. Die Schauspielerin durchlief eine ziemliche Schönheitsumwandlung, um in die Rolle zu schlüpfen, wozu auch gehörte, dass sie sich zum ersten Mal die Haare färbte.
Für den Uneingeweihten: Cowen ist eine natürliche Rothaarige und hat gesagt, dass ihre Haarfarbe ein großer Teil ihrer Identität ist. Für den Film tauschte sie es gegen Angels weißblonde Haarfarbe ein – aber das war ursprünglich nicht der Plan. „Ich wollte eine Perücke tragen, aber dann kam die Perücke nicht rechtzeitig“, erzählt Cowen 247CM. Als Lösung beschlossen sie und das Haarteam des Films, stattdessen ihr natürliches Haar zu färben. Trotzdem war es keine leichte Entscheidung für sie.
„Als ich als Rothaarige aufgewachsen bin, wurde mir immer gesagt: ‚Färbe dir niemals die Haare.‘ „Sie werden Ihre Farbe nie wieder zurückbekommen“, sagt Cowen. „Ich wollte es schon immer, aber meine Mutter war auch eine Rothaarige, also sagte sie: ‚Nein, tu es nicht.“ Dann rief die Pflicht. „Das war ein sehr großer, entscheidender Moment in meinem Leben. Für mich war es so, als wären meine roten Haare meine Identität.“ Sie bereut ihre Entscheidung jedoch nicht, denn es ging ihr nur um ihre Kunst. „Ich muss in eine Rolle schlüpfen, und das war aufregend.“ Als ich es tat, fühlte ich mich mehr wie Angel.‘

Bereits im Februar 2020 gab Cowen auf Instagram einen Einblick in den Prozess des Bleichens ihrer Haare mit der Überschrift: „JA, ich habe meine roten Haare den Schauspielgöttern geopfert.“ Auf dem Foto war Cowens Haar mit Folien bedeckt, da sie sich mitten in der Verwandlung befand, aber zu diesem Zeitpunkt gab sie nicht bekannt, für welches Projekt die Färbearbeit gedacht war.
Es passt, dass Cowen zum ersten Mal ihre roten Haare ablegte, um blond zu werden, denn wie sie zuvor gegenüber 247CM sagte, war es schon immer ein Traum von ihr, „den Look von Anya Taylor-Joy“ zu kopieren. Den Teaserbildern zum Film nach zu urteilen, gelingt ihr das gut.
— Zusätzliche Berichterstattung von Naledi Ushe