Earlier this year, the 'Magic Mike' series wrapped up — for now, at least — with one final movie. Now exclusively streaming on Max , 'Magic Mike's Last Dance' ended Channing Tatum's run as the titular stripper and introduced a new main character and love interest with Salma Hayek's Maxandra. Over the course of the three movies, Mike's story contained depths that elevated the movies beyond sexy, fun romps streamed at bachelorette parties nationwide (though they excel at that purpose, too). The 'Magic Mike' series also explored themes of labor and class anxiety, the gig economy, and the existential dread of feeling like you're aging out of your prime. In honor of the arrival of 'Magic Mike's Last Dance' on Max on June 2, we're celebrating everything we've loved about the series over the last 11 years — from director Steven Soderbergh's unique point of view to, of course, the dancing.
Die Liebesgeschichten
Sicher, ein großer Teil des Reizes von „Magic Mike“ lag in der fleischlichen, puren Lust und den sich hin- und herbewegenden Körpern. Aber neben all dem sorgte die Serie auch für etwas Romantik. In den ersten beiden Filmen hat Mike Affären mit zwei Frauen: Brooke und Zoe. Diese Romanzen boten Mike die nötige emotionale Belastung und gaben Tatum den Raum, seine Muskeln als Hauptdarsteller einer romantischen Komödie spielen zu lassen. Doch „Magic Mike's Last Dance“ brachte die Romanze auf eine neue Ebene mit Hayeks Maxandra, einer wohlhabenden geschiedenen Frau, die Mike engagiert, um in London eine Show im Stil von „Magic Mike“ zu inszenieren. Die Chemie zwischen Tatum und Hayek im Film ist unbestreitbar und ihre Liebesgeschichte bildet den perfekten Abschluss für Mikes Reise auf der Leinwand.
Der Tanz (Duh)
Das bleibende Erbe der „Magic Mike“-Filme werden immer die Tanznummern sein, die aus dem Internet bekannt wurden „Pony“-Routine zum vom Ballett inspirierten Tanz im Regen in „Magic Mike's Last Dance“. (Apropos Regen, die Ensembleaufführung von „ Es regnet Männer “ im ersten Film ist ebenfalls ein Muss.) Tanzsequenzen auf der Leinwand aufzuführen und einzufangen, ist immer eine schwierige Aufgabe, daher lohnt es sich, die Choreografen der Serie, Alison Faulk und Luke Broadlick, sowie die talentierte Besetzung unter der Leitung von Tatum, zu der viele echte Tänzer gehören, hervorzuheben.
Channing Tatums Auftritt
„Magic Mike“ würde ohne seinen Hauptdarsteller buchstäblich nicht existieren. Tatums Hintergrund als Tänzer (einschließlich seiner Arbeit als Stripper in Florida, als er 18 war) inspirierte teilweise den ersten Film, und er half als Berater bei der Produktion und war sogar an der Finanzierung des Films beteiligt. Im Laufe der drei Filme brachte er zwar gutes Aussehen und Talent in die Figur des Mike ein, aber auch eine reale persönliche Verbindung zur Geschichte auf der Leinwand, die den Filmen noch viel mehr Tiefe verlieh. Die Serie festigte auch seinen Status als Hauptdarsteller, indem sie seine dramatischen schauspielerischen Fähigkeiten, sein komödiantisches Talent und natürlich seine Beherrschung der Tanzfläche unter Beweis stellte.
Die Kameen
Ein Teil des Spaßes an „Magic Mike“-Filmen besteht darin, dass man nie weiß, wer da auftaucht. Nachdem der erste Film erfolgreich war, steigerte „Magic Mike XXL“ die Star-Power mit kleinen Auftritten von Promis wie Michael Strahan, Ric Flair, Donald Glover und Elizabeth Banks. Und als es Mikes Geschichte abschloss, brachte „Magic Mike’s Last Dance“ auch eine Handvoll Darsteller aus dem ersten Film zurück, darunter Matt Bomer, Kevin Nash und Joe Manganiello. (Fans der Show „Magic Mike Live“ in Las Vegas werden auch einige dieser echten Tänzer in „Magic Mike XXL“ und „Magic Mike's Last Dance“ wiedererkennen.)
Steven Soderberghs Regie
Als einer der herausragendsten Regisseure der Gegenwart ist Soderbergh für vieles verantwortlich, was wir an der „Magic Mike“-Reihe lieben, insbesondere für die Tanznummern. (Obwohl er für „Magic Mike XXL“ zurücktrat, gab er im ersten Film den Ton für die visuelle Sprache der Serie an und kehrte für „Magic Mikes letzter Tanz“ zurück, um Mike endgültig zu verabschieden.) Als Kameramann und Regisseur half Soderbergh dabei, diese ikonischen Tanzsequenzen mit einem Filmstil zum Leben zu erwecken, der die dynamischen Bewegungen der Darsteller hervorhebt und gleichzeitig dem Publikum ein Gefühl von Raum vermittelt – keine leichte Aufgabe. (Für noch mehr Soderbergh schauen Sie sich „Kimi“ an, einen Film von Max Original.)
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