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Game of Thrones: Hier ist die Bedeutung dieses Zitats zwischen Yara und Theon

Алекс Рейн 24 Февраля, 2026
Theon Greyjoy

Achtung: Spoiler für Game of Thrones unten!



Möglicherweise steht ein großer Krieg bevor Game of Thrones , aber die Autoren der Premiere der achten Staffel haben darauf geachtet, uns an den gesamten Bereich zu erinnern, den die Serie im Laufe der Jahre abgedeckt hat – insbesondere im Hinblick auf Theon Greyjoy. Gegen Ende der Episode rettet Theon schließlich seine Schwester Yara aus Euron Greyjoys Schiff. Das Wiedersehen ist etwas bittersüß, da Theon sie in der letzten Staffel praktisch im Stich gelassen hatte, obwohl sie ihm während seiner Tortur mit Ramsay Bolton in den Staffeln zuvor treu geblieben war. Doch nach einem Kopfstoß zur Vergeltung verzeiht Yara ihrem jüngeren Bruder und sagt: „Was tot ist, darf niemals sterben.“

In diesem besonderen Fall verwendet Yara diesen Ausdruck, um darauf hinzuweisen, dass ihre Bindung trotz der Schwierigkeiten, mit denen beide Geschwister konfrontiert waren, stärker geworden ist. Für die Iron Islands und die Show als Ganzes hat der Satz jedoch eine größere Bedeutung.

Dieser Satz erschien erstmals als Titel der dritten Folge der zweiten Staffel. In der Folge bereitet sich Theons Vater, Balon Greyjoy, auf einen Krieg gegen den Norden vor. Theon schlägt vor, dass sie besser dran wären, ein Bündnis mit den Starks einzugehen, aber Balon hält den Schritt für tollkühn. Yara besteht darauf, dass diese Schwäche ein Zeichen dafür ist, dass Theon sich entscheiden muss, wo seine Loyalität liegt – bei den Starks oder den Greyjoys. Theon erwägt, die Starks zu warnen, beschließt aber letztendlich, seinem Vater zu dienen und unterzieht sich einer rituellen Taufe im Namen der Gottheit der Eiseninseln, des Ertrunkenen Gottes. In einem Teil des Gebets aus dem Taufritual heißt es: „Was tot ist, darf niemals sterben, sondern steht härter und stärker wieder auf.“

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Das Ritual selbst bestärkt die Vorstellung, dass es nichts mehr zu befürchten gibt, wenn man den Tod, oder in diesem Fall das Ertrinken, erlebt hat. Im Wesentlichen sagt der Sprecher dieses Satzes, dass er oder sie nichts mehr zu verlieren hat. Wie der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche sagt: „Was uns nicht umbringt, macht uns stärker.“ (Fragen Sie einfach Kelly Clarkson oder Kanye West.)