Der berüchtigte B.I.G. und Tupac Shakur sind zwei der größten Rapper in der Hip-Hop-Geschichte, aber leider wurde ihr Leben auf tragische Weise verkürzt, als sie bei verschiedenen Schießereien aus vorbeifahrenden Autos getötet wurden. Trotz ihrer Fehde zwischen Ost- und Westküsten-Rap-Label in den 90er-Jahren waren Biggie und Tupac tatsächlich einmal Freunde, und die beiden nahmen sogar einen Song zusammen auf. Was ihre Geschichten jedoch noch trauriger macht, ist der kurze Zeitpunkt ihres Todes.
Am 7. September 1996 25-jähriger Tupac wurde zusammen mit Suge Knight, dem Mitbegründer von Death Row Records an der Westküste, an einer roten Ampel angehalten, als ein weißer Cadillac neben ihrem Auto anhielt und das Feuer eröffnete. Tupac wurde viermal angeschossen und starb sechs Tage später in einem Krankenhaus an inneren Blutungen.
Am 9. März 1997 verließ Biggie gerade eine Branchenparty, als er an der Kreuzung Wilshire Boulevard und South Fairfax Avenue in LA erschossen wurde. Als Biggie im Krankenhaus ankam, führten die Ärzte eine Notfall-Thorakotomie durch, doch die Operation schlug fehl und der Rapper wurde um 1:15 Uhr für tot erklärt. Er war erst 24 Jahre alt.
Biggie starb sechs Monate nach Tupac und bis heute sind beide Fälle ungeklärt.