
Der Democratic National Convention ging am Donnerstagabend in Philadelphia mit elektrisierenden Reden von Chelsea Clinton, der Abgeordneten Joyce Beatty und der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu Ende. Nachdem Hillary die Menge mit ihrem geschichtsträchtigen Moment zu Tränen gerührt hatte, begleitete sie ihre Familie und ihren Vizepräsidenten Tim Kaine zu der vielleicht epischsten Ballonparty, die es je bei einem politischen Ereignis gegeben hat. Im Ernst, wir wissen nicht, welches Budget für diese riesigen, mit Sternen übersäten Bälle vorgesehen war, aber sie waren großartig – und alle in der Wells Fargo Arena waren verrückt.
Am meisten Spaß hatte vielleicht der ehemalige Präsident Bill Clinton, der sein bestes Leben führte, indem er die Luftballons auf der Bühne herumjagte, sie ins Publikum warf und sich sogar einen als Andenken schnappte. Egal auf welcher Seite des politischen Spektrums Sie stehen, Sie müssen zugeben: Es gibt keinen besseren Weg, den Durchbruch der gläsernen Decke zu feiern, als sich wie ein Kind im Süßwarenladen zu benehmen.

Zuerst meinte Bill: „Luftballons?“ Was zum . . . Wer der . . . ?!'

Und Hillary meinte nur: „Okay, ich habe auf die glitzernden roten Luftballons gehofft, aber was auch immer, das ist in Ordnung.“

Es dauerte jedoch nicht lange, bis sie sich wirklich darauf einließ.

Die kindliche Glückseligkeit überkam sie!

Tim Kaine kam herein und sagte: „Heiliger Toledo, sieh dir diese Dinge an!“
Du wissen Er sagt: „Heiliges Toledo.“

Tim meinte: ‚Leute, ich habe eins!‘ Ihr! Sehen! Ihr?'

Dann sah Chelsea Tim und sagte: „Mr. Kaine, schau! Ich habe auch eins! Sehen! Herr Kaine!'

Hillary hatte ihren eigenen Spaß, nachdem sie endlich von den kleinen roten Ballons auf die riesigen bedruckten blauen Ballons umgestiegen war.

„DU bekommst einen blauen Ballon! Und DU bekommst einen blauen Ballon!‘

Dieser Ausdruck purer Freude kann nur als „Kind im Süßwarenladen“ beschrieben werden.

Hillary musste für eine Sekunde innehalten, um sich zu denken: „Ich bin wach, ich fühle mich gesegnet.“

Bill bekam endlich einen mit Sternen übersäten Ballon, und von da an war es fast so, als würde man einem Baby bei seinen ersten Schritten zusehen.

Er hielt es fest, während er noch seinen Freiwurf übte.
„Kobe!“

Aber dann fiel ihm ein, dass es Beintag war, also verpasste er einem einen kräftigen Tritt.

In der Zwischenzeit sagte dieser Geheimdienstagent: „MRS.“ CLINTON, WAS MACHEN SIE?!'
