Michael Peña hat so ziemlich alles geschafft: Er spielt einen DEA-Agenten in „Narcos: Mexico“, aber er hat auch in kinderfreundlichen Filmen wie „The Lego Ninjago Movie“ und „My Little Pony: The Movie“ mitgewirkt. Er ist sogar in „Ant-Man“ und dessen Fortsetzung „Ant-Man and the Wasp“ zu sehen – und möglicherweise erscheint er auch im kommenden „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“, das Teil von Marvels kürzlich enthüllter Phase 5 sein wird (obwohl er dafür noch nicht offiziell bestätigt wurde). In jedem Fall umfasst sein vielfältiges Werk Inhalte, auf die sich ein ganz besonderer Fan einlassen kann: sein Sohn!
Das bedeutet auch, dass Peña und seine Frau, Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin Brie Shaffer, ihren Sohn zu Filmpremieren mitnehmen können, was sie auch getan haben. Von Zeit zu Zeit reist die ganze Familie zu gemeinsamen Veranstaltungen aus, doch sowohl Peña als auch Shaffer bleiben sehr privat. Folgendes wissen wir jedoch über Peñas Sohn und die Dynamik der Familie.
Michael Peñas Sohn: Roman Joel Peña
Roman Peña wurde 2008 geboren. Er ist das einzige Kind von Peña und Shaffer. Peña und Shaffer erzählen in den sozialen Medien nicht viel über ihr Leben, aber wir wissen, dass ersterer sich nach der Geburt seines Sohnes ein Tattoo stechen ließ. Er hat ein wunderschönes großes Bruststück mit Romans Namen. Er teilte auch mit Unterhaltung heute Abend Im Jahr 2018 hat die Geburt seines Sohnes natürlich alles völlig verändert, vor allem aber sein Verhalten am Set. Er sagte, dass ihn die Vaterschaft generell vorsichtiger gemacht habe: „Sogar die Art und Weise, wie ich jetzt fahre, ist etwas vorsichtiger.“
Insbesondere in „Narcos: Mexico“ sagte er, dass seine Rolle als DEA-Agentin Kiki Camarena durch die Tatsache, dass er Vater geworden sei, einen großen Einfluss gehabt habe. Der echte Camarena wurde wegen seiner Bemühungen, Kriminelle zu fangen, ermordet, was Peña während der Arbeit an der Serie im Hinterkopf hatte. „Man hat das Gefühl eines möglichen Verlusts, als ob man nicht möchte, dass seine Kinder ohne Eltern aufwachsen“, sagte er. „Also bedenkt man das immer dann, wenn man einer Gefahr nahe ist oder was auch immer.“